Fast Chignon ***Weltneuheit*** GENIAL

 

Paris Hilton hat einen,  Sarah Jessica Parker , Kate Bosworth , Minka Kelly  und January Jones haben einen Chignon die coole top Trend Hochsteckfrisur!

Lieferumfang: 3 Stück; 1x lang ca. 20cm und 2x kurz ca. 15cm inkl. Fotoanleitung

Der Chignon ist ein kunstvoll geflochtener Haarschmuck, der meist im Nacken befestigt wird. Weitere gängige Bezeichnungen lauten “Dutt” oder “Nackenknoten”. Tänzerinnen, insbesondere Ballerinen, tragen ihn sehr gern, um zum einen die Haare aus dem Gesicht zu halten und sich zum anderen mitunter etwas größer zu schummeln. Zu letzterem Zweck wird der Chignon nicht im Nacken, sondern möglichst weit oben auf dem Kopf geknotet. Davon abgesehen wird der Chignon nicht nur im Alltag gern getragen, sondern mit entsprechendem Schmuck ebenso zu Hochzeiten und sonstigen edlen Veranstaltungen. Der Chignon hat eine recht aufregende Geschichte: Beispielsweise wurde er 1868 vom damaligen Papst auf den Index gesetzt und sein Tragen strengstens verboten. So war er einige Jahre strikt verpönt. Um 1880 wurde der Chignon sehr gern von Reiterinnen, durchaus unter Zuhilfenahme entsprechender, künstlicher Haarteile, getragen. Die Damen hoch zu Ross knoteten den Chignon zu ihren eleganten Reiterkostümen vornehm unter dem Zylinder und befestigten ihn mit Haarnadeln. Diese waren jedoch zu jener Zeit längst nicht so ungefährlich wie heutzutage, so dass es bei einem Sturz zu lebensgefährlichen Verletzungen kommen konnte, da die Haarnadeln in den Kopf der Damen einzudringen drohten. Auch das war einem weiteren Tragen des Chignons eher abträglich. Später galt er in Anbetracht des großen Wertes, welcher beispielsweise der Schicklichkeit bei Rocklängen und -weiten beigemessen wurde, eher nicht als angemessen, da der Chignon als zu     aufreizend empfunden wurde. Völlig von der Bildfläche verschwand er jedoch nie. Spätestens in den 1970er Jahren erlebte er eine weitere Renaissance. Mit dünnen Zöpfen, Spirallöckchen oder Blümchen ergänzt, wurde der Chignon vor allem zur seinerzeitigen Midi-Mode äußerst gern getragen. Dem ansonsten eher nüchternen Look wurde so eine romantische Note verliehen. Die schlichteste Form des Chignons ist ein simpler, aus einem Zopf fest gedrehter Knoten. Durch das sehr straffe Drehen des Haares wirkt diese Variante fast immer sehr streng und wird meist als “korrekte Bürofrisur” bevorzugt. Etwas verspielter und damit weicher wirkt der Chignon, wenn er professionell, Strähnchen für Strähnchen, hochgesteckt wird oder seitlich des Kopfes einige Strähnchen heraus fallen und diese, sofern je nach Haartyp möglich, zu sog. Korkenzieher-Locken gedreht oder mit Haarspray fixiert werden. Je nach Fülle und Länge des Haares können künstliche Haarteile eingebunden werden. Und um den Chignon zu wahrer Pracht erblühen zu lassen, können sichtbare Haarnadeln oder Perlenschmuck, kleine Schleifen oder Kämme sowie Glitzerspray zusätzliche Akzente setzen.

Der Chignon ist ein kunstvoll geflochtener Haarschmuck, der meist im Nacken befestigt wird. Weitere gängige Bezeichnungen lauten “Dutt” oder “Nackenknoten”. Tänzerinnen, insbesondere Ballerinen, tragen ihn sehr gern, um zum einen die Haare aus dem Gesicht zu halten und sich zum anderen mitunter etwas größer zu schummeln. Zu letzterem Zweck wird der Chignon nicht im Nacken, sondern möglichst weit oben auf dem Kopf geknotet. Davon abgesehen wird der Chignon nicht nur im Alltag gern getragen, sondern mit entsprechendem Schmuck ebenso zu Hochzeiten und sonstigen edlen Veranstaltungen. Der Chignon hat eine recht aufregende Geschichte: Beispielsweise wurde er 1868 vom damaligen Papst auf den Index gesetzt und sein Tragen strengstens verboten. So war er einige Jahre strikt verpönt. Um 1880 wurde der Chignon sehr gern von Reiterinnen, durchaus unter Zuhilfenahme entsprechender, künstlicher Haarteile, getragen. Die Damen hoch zu Ross knoteten den Chignon zu ihren eleganten Reiterkostümen vornehm unter dem Zylinder und befestigten ihn mit Haarnadeln. Diese waren jedoch zu jener Zeit längst nicht so ungefährlich wie heutzutage, so dass es bei einem Sturz zu lebensgefährlichen Verletzungen kommen konnte, da die Haarnadeln in den Kopf der Damen einzudringen drohten. Auch das war einem weiteren Tragen des Chignons eher abträglich. Später galt er in Anbetracht des großen Wertes, welcher beispielsweise der Schicklichkeit bei Rocklängen und -weiten beigemessen wurde, eher nicht als angemessen, da der Chignon als zu     aufreizend empfunden wurde. Völlig von der Bildfläche verschwand er jedoch nie. Spätestens in den 1970er Jahren erlebte er eine weitere Renaissance. Mit dünnen Zöpfen, Spirallöckchen oder Blümchen ergänzt, wurde der Chignon vor allem zur seinerzeitigen Midi-Mode äußerst gern getragen. Dem ansonsten eher nüchternen Look wurde so eine romantische Note verliehen. Die schlichteste Form des Chignons ist ein simpler, aus einem Zopf fest gedrehter Knoten. Durch das sehr straffe Drehen des Haares wirkt diese Variante fast immer sehr streng und wird meist als “korrekte Bürofrisur” bevorzugt. Etwas verspielter und damit weicher wirkt der Chignon, wenn er professionell, Strähnchen für Strähnchen, hochgesteckt wird oder seitlich des Kopfes einige Strähnchen heraus fallen und diese, sofern je nach Haartyp möglich, zu sog. Korkenzieher-Locken gedreht oder mit Haarspray fixiert werden. Je nach Fülle und Länge des Haares können künstliche Haarteile eingebunden werden. Und um den Chignon zu wahrer Pracht erblühen zu lassen, können sichtbare Haarnadeln oder Perlenschmuck, kleine Schleifen oder Kämme sowie Glitzerspray zusätzliche Akzente setzen.

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